Mit dem Ferrari Luce wagt sich eine der traditionsreichsten Sportwagen-Marken der Welt erstmals in die Welt der Elektromobilität vor. Für das Design holte sich Ferrari keinen Geringeren als Jony Ive, den früheren Chefdesigner von Apple, ins Boot – eine Entscheidung, die hohe Erwartungen weckte.
Warum macht sich das Internet über den Luce lustig?
Kaum war das Fahrzeug enthüllt, überschlugen sich die Reaktionen in sozialen Netzwerken. Nicht nur Privatpersonen, sondern auch bekannte Marken stimmten in den Spott ein – ein Phänomen, das selbst bei polarisierenden Neuvorstellungen selten so ausgeprägt ist.
Dabei steht vor allem das Design im Mittelpunkt der Kritik. Viele Kommentatoren finden, dass der Luce optisch nicht dem entspricht, was man von einem Ferrari erwartet – weder im Sinne der klassischen Sportlichkeit noch im Sinne eines zukunftsweisenden Elektromodells. Ob Jony Ives Handschrift hier eher Fluch als Segen ist, bleibt Diskussionsstoff.
Bedeutung für den Premium-EV-Markt
Für den europäischen Markt – und insbesondere für deutsche und österreichische Käufer im Premiumsegment – ist der Ferrari-Einstieg in die Elektromobilität ein wichtiges Signal. Er zeigt, dass auch die letzten großen Sportwagen-Ikonen nun auf Elektroantrieb setzen. Ob der Luce langfristig überzeugt, wird sich zeigen – der Start hat in jedem Fall für Gesprächsstoff gesorgt.
Quelle: Ein Wagen – aber kein schöner Wagen? Wie das Web über den Ferrari Luce spottet - Electrive (DE)· Basiert auf der Quelle, KI-gestütztes Rewriting.
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