E-Autos

Porsche schließt Batterietochter Cellforce und baut weiter ab

Porsche setzt seinen Rückzug aus EV-Technologiebeteiligungen fort: Die Batteriezelltochter Cellforce wird geschlossen, rund 50 Mitarbeiter verlieren ihre Stelle. Gleichzeitig werden das E-Bike-Antriebsgeschäft und die Softwaretochter Cetitec abgewickelt.

Was bedeutet das zuhause?

Wenn es um Solar, Speicher, Wechselrichter oder EV-Laden zuhause geht, entscheiden Verbrauch, Dachfläche, Ausrichtung und spätere Erweiterbarkeit gemeinsam.

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Nach dem Ausstieg aus dem kroatischen Elektroauto-Start-up Rimac zieht sich Porsche nun auch aus der eigenen Batteriezellenentwicklung zurück. Die Tochtergesellschaft Cellforce, die ursprünglich Hochleistungszellen für den Motorsport und Performance-Elektrofahrzeuge entwickeln sollte, wird vollständig geschlossen.

Die rund 50 verbliebenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Cellforce werden entlassen. Das Unternehmen war bereits in den vergangenen Monaten erheblich verkleinert worden – die endgültige Schließung kommt dennoch als klares Signal, dass Porsche den Geschäftsbereich als nicht mehr tragfähig einstuft.

Parallel dazu stellt Porsche seinen E-Bike-Antriebsstrangbereich ein und wickelt die Softwaretochter Cetitec ab. Letztere war für digitale Entwicklungsaufgaben innerhalb des Konzerns zuständig und passt damit in das breitere Bild eines Unternehmens, das sich auf sein Kerngeschäft besinnt.

Für den deutschen und europäischen Elektromobilitätssektor bedeutet dies den Verlust eines spezialisierten Akteurs in der Batterietechnologie. Angesichts des wachsenden Drucks auf die Margen und einer gedämpfteren Nachfragedynamik überprüfen viele europäische Hersteller derzeit ihren Investitionsumfang in der Elektrifizierung – Porsche macht hier keine Ausnahme.

Oszd meg
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Quelle: Porsche to shut down battery subsidiary Cellforce - Electrive (EN)· Basiert auf der Quelle, KI-gestütztes Rewriting.

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