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Tesla-Fahrer erkämpft 10.600 $ für falsche FSD-Versprechen

Ein US-amerikanischer Tesla-Besitzer hat vor Gericht 10.600 US-Dollar erstritten, weil Tesla seine Versprechen rund um das vollautonome Fahren (FSD) nicht erfüllte. Selbst nach dem Urteil versuchte Tesla monatelang, die Zahlung zu verzögern.

Was bedeutet das zuhause?

Wenn es um Solar, Speicher, Wechselrichter oder EV-Laden zuhause geht, entscheiden Verbrauch, Dachfläche, Ausrichtung und spätere Erweiterbarkeit gemeinsam.

Tesla-tulajdonos nyert 10 000 dollárt az FSD-per után

Seit über einem Jahrzehnt bewirbt Tesla seine Fahrzeuge mit dem Versprechen vollständiger Selbstfahrfähigkeit – und behauptete jahrelang, jedes produzierte Auto verfüge bereits über die nötige Hardware. Die zugehörige Software ließ jedoch auf sich warten, und immer mehr Käufer wollen ihr Geld zurück.

Das Urteil: 10.600 Dollar gegen Tesla

Monate des Hinhaltetaktik nach dem Urteil

Für europäische und deutsche Verbraucher ist der Fall ein Hinweis: Auch hierzulande können Versprechen zu Fahrerassistenz- oder Autonomiefunktionen rechtlich bindend sein, wenn sie im Verkaufsprozess konkret gemacht wurden. Die EU-Verbraucherrechtsrichtlinie bietet dabei in vielen Fällen sogar einen stärkeren Schutz als das US-amerikanische Recht.

Teslas FSD-Paket ist weiterhin als Abonnement oder Einmalkauf erhältlich. Dieser Fall macht deutlich: Wer als Autohersteller konkrete technologische Funktionen verspricht, muss damit rechnen, dass Käufer diese Versprechen auch gerichtlich einfordern.

Oszd meg
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Quelle: This Tesla owner won $10k in court for Tesla’s FSD lies (Updated) - Electrek· Basiert auf der Quelle, KI-gestütztes Rewriting.

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