Was wie eine Science-Fiction-Geschichte klingt, ist in Sacramento, Kalifornien, Wirklichkeit geworden: Ein Inhaber eines Tesla-Ersatzteilshops hat zwei Jahre lang daran gearbeitet, einen legendären Ford Mustang von 1966 in ein vollwertiges Elektrofahrzeug auf Tesla-Basis zu verwandeln. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 40.000 US-Dollar – umgerechnet etwa 36.000 Euro.
Im Inneren des Mustangs arbeitet nun der Doppelmotor-Antriebsstrang eines Model 3, ergänzt durch Teslas 15-Zoll-Touchscreen. Das Fahrzeug vereint damit die Optik eines amerikanischen Klassikers mit der Technologie eines modernen Elektroautos – ein Kontrast, der weltweit für Aufmerksamkeit sorgt.
Das technisch beeindruckendste Detail ist die funktionierende Integration von Teslas Full Self-Driving (Supervised). Nach Angaben des Erbauers handelt es sich dabei um das erste Nicht-Tesla-Fahrzeug überhaupt, auf dem FSD läuft – eine Leistung, die selbst erfahrene EV-Enthusiasten überrascht. In Deutschland und Österreich wäre eine straßenzulassung für ein solches Umbaufahrzeug an strenge Einzelabnahmen durch TÜV oder DEKRA geknüpft.
Effizienz-technisch erreicht der umgebaute Mustang 258 Wh/Meile, was dem Verbrauch eines serienmäßigen Model 3 entspricht. Das zeigt, wie durchdacht der Umbau technisch umgesetzt wurde – und regt die Diskussion an, welche Möglichkeiten EV-Konversionen für klassische Fahrzeuge in Zukunft bieten könnten.
Quelle: 1966 Ford Mustang converted into a Tesla with working ‘Full Self-Driving’ - Electrek· Basiert auf der Quelle, KI-gestütztes Rewriting.
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