Das EVGrid Assist-Programm des US-amerikanischen Energieministeriums (DOE) stellt detaillierte Visualisierungen und Datensätze bereit, die zeigen, wie die steigende Zahl von Elektrofahrzeugen die Stromnetze belastet. Der kostenlose Zugang zu diesen Daten soll Entscheidungsträger, Netzbetreiber und Ladenetzbetreiber bei der Kapazitätsplanung unterstützen.
Ein zentrales Ergebnis: Wenn Pendler abends gleichzeitig ihre Fahrzeuge laden, entstehen erhebliche Lastspitzen im Verteilnetz. Dieses Phänomen ist auch in Deutschland und Österreich bekannt, wo der Ausbau der Ladeinfrastruktur im Rahmen der EU-Verordnung über alternative Kraftstoffe (AFIR) vorangetrieben wird. Intelligentes Laden (Smart Charging) gilt als Schlüssellösung.
Die EVGrid Assist-Daten unterstreichen das Potenzial von Vehicle-to-Grid (V2G)-Technologien und gesteuertem Laden, um Lastspitzen zu glätten. In Deutschland, wo die Bundesnetzagentur den Rollout von Ladelösungen koordiniert, können solche internationalen Benchmarks wertvolle Planungsgrundlagen liefern.
Für Haushalte und Unternehmen, die in Elektromobilität und Ladeinfrastruktur investieren möchten, zeigt das DOE-Datenmaterial deutlich: Eine enge Verzahnung von PV-Anlagen, Heimspeichern und EV-Ladesystemen kann die Netzbelastung erheblich reduzieren und gleichzeitig die Betriebskosten senken.
Quelle: EVGrid Assist: Charts and Figures - Department of Energy (.gov) - Google News — EV· Basiert auf der Quelle, KI-gestütztes Rewriting.
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