Cupra Born und VW ID.3 teilen sich die MEB-Plattform und laufen gemeinsam im Zwickauer Werk vom Band. Bislang unterschieden sich die beiden Modelle vor allem optisch: Der Born wirkte sportlicher, ohne es fahrphysikalisch wirklich zu sein. Das Facelift soll das nun ändern — mit Eingriffen, die über ein reines Styling-Update hinausgehen.
Neben einem geschärften Design wurden Fahrwerk und Antriebsabstimmung überarbeitet. Der Innenraum zeigt sich ebenfalls modernisiert, was den Born im wachsenden Markt der kompakten Elektrofahrzeuge neu positioniert. Für deutsche und österreichische Käufer, die ein alltagstaugliches E-Auto mit Fahrspaß suchen, könnte der Born eine attraktive Alternative sein.
Erste Fahreindrücke bestätigen: Der Born fühlt sich nun tatsächlich agiler an. Die Lenkung ist direkter, das Fahrwerk straffer abgestimmt, ohne den Komfort zu opfern. Gerade im Vergleich zum nüchterneren ID.3 Neo gewinnt der Born an Profil.
Preislich bewegt sich der Cupra Born in Deutschland in einem Bereich von rund 33.000 bis 42.000 Euro je nach Ausstattung — ein Segment, in dem er sich gegen Konkurrenten wie den Renault 5 E-Tech oder verschiedene Tesla-Modelle behaupten muss. Das Facelift gibt ihm dabei bessere Argumente an die Hand.
Quelle: Erste Ausfahrt im neuen Cupra Born: Mehr als nur ein kompaktes Elektro-Sportmodell? - Electrive (DE)· Basiert auf der Quelle, KI-gestütztes Rewriting.
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