Das US-amerikanische Department of Energy (DOE) veröffentlicht regelmäßig Kostenreferenzwerte für Photovoltaikanlagen – aufgeteilt nach Wohngebäuden, Gewerbe und Großanlagen. Diese Benchmarks gelten international als wichtige Orientierungsgröße für Investoren, Installateure und Energiepolitiker.
Laut den aktuellen Daten liegen die Gesamtinstallationskosten für Wohngebäude in den USA typischerweise zwischen 2,50 und 3,50 US-Dollar pro Watt – umgerechnet rund 2,30 bis 3,20 Euro/Wp. Während Hardwarekosten (Module, Wechselrichter) stark gesunken sind, machen sogenannte 'Soft Costs' wie Genehmigungen, Montagearbeit und Vertrieb einen wachsenden Anteil aus.
In Deutschland und Österreich sind die Installationskosten ähnlich strukturiert, liegen aber aufgrund höherer Lohnkosten und teils aufwändigerer Netzanschlussverfahren oft leicht höher. Die Bundesförderung sowie die EEG-Vergütungsregelungen beeinflussen maßgeblich die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage.
Für Haushalte, die in eine PV-Anlage investieren möchten, zeigt der internationale Vergleich: Die Technologie ist ausgereift und erschwinglich. Entscheidend für die Rendite sind lokale Faktoren wie Einspeisevergütung, Eigenverbrauchsanteil und die Möglichkeit zur Kombination mit einem Batteriespeicher.
Quelle: Solar Photovoltaic System Cost Benchmarks - Department of Energy (.gov) - Google News — Solar· Basiert auf der Quelle, KI-gestütztes Rewriting.
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