Wer die Batterieräume der weltgrößten Elektrofähre betritt, begreift sofort das Ausmaß: Ein 40-Megawattstunden-Speicher versorgt das Schiff mit Energie – zum Vergleich fasst ein typisches Elektroauto lediglich 50 bis 100 Kilowattstunden. Das bedeutet, dass dieses einzelne Schiff so viel Energie speichert wie 400 bis 800 Pkw-Akkus zusammen.
Technik im Großformat: Was 40 MWh auf See bedeuten
Das Projekt macht deutlich, dass Elektroantrieb nicht mehr nur für Pkw und Busse relevant ist, sondern auch den schweren Seeverkehr erfasst. Gerade für die EU, die bis 2050 klimaneutral werden will, ist die Elektrifizierung der Schifffahrt ein unverzichtbarer Baustein.
Folgen für Häfen und Schiffbau
Quelle: Inside the giant battery system powering the world’s biggest electric ship - The Driven· Basiert auf der Quelle, KI-gestütztes Rewriting.
Verwandte Artikel

Enercity & VW: Elektroauto-Strom erfolgreich an der Börse verkauft
Enercity und Volkswagen Nutzfahrzeuge haben in Hannover erstmals Strom aus bidirektional angeschlossenen Elektrofahrzeugen ins öffentliche Netz eingespeist und an der Strombörse gehandelt. Das Pilotprojekt ist das erste seiner Art im realen B2B-Betrieb und hat sogar Erlöse erzielt.

Tesla-Fahrer erkämpft 10.600 $ für falsche FSD-Versprechen
Ein US-amerikanischer Tesla-Besitzer hat vor Gericht 10.600 US-Dollar erstritten, weil Tesla seine Versprechen rund um das vollautonome Fahren (FSD) nicht erfüllte. Selbst nach dem Urteil versuchte Tesla monatelang, die Zahlung zu verzögern.

BYD God's Eye: Eigenentwickelter Chip für Level-3- und Level-4-Autonomie
BYD hat einen selbst entwickelten Prozessor vorgestellt, der autonomes Fahren auf Level 3 und Level 4 ermöglicht. Der Chip ist das Herzstück der nächsten Generation des God's Eye-Systems und unterstreicht BYDs Ambitionen als vollintegrierter Technologiekonzern.

Erst E-Auto mieten, dann kaufen – warum das sinnvoll ist
Wer ein Elektroauto kaufen möchte, sollte es vorher im Alltag testen – am besten durch eine mehrtägige Miete. So lassen sich Ladegewohnheiten, Reichweite und Alltagstauglichkeit realistisch einschätzen.
Kommentare
0 KommentareSei der Erste, der kommentiert.
